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Praxistest und Vergleiche von modernster Nachtsicht- und Wärmebildtechnik

In unseren Praxistests testen und vergleichen wir immer verschiedenste Geräte der neusten Nachtsicht- und Wärmebildtechnik für die Jagd.

Das Thema „Jagen mit Nachtsichttechnik“ ist mittlerweile bei vielen Jägern in aller Munde. Doch welches Gerät für welchen Bereich? Wärmebild, Nachtsicht, Digital, Fusion usw. Die Palette der in Frage kommenden Geräte ist groß. Doch welches Gerät oder besser gesagt welche Technik ist für den jeweiligen Anwendungsbereich ideal? Wir beschäftigen uns schon seit Jahren mit der neusten Nachtsichttechnik. Die Geräte/Techniken testen wir meist über einen längeren Zeitraum selbst im jagdlichen Alltag um hier eben die jeweiligen Vorteile, aber auch Nachteile einer Technik zu kennen.

Testbericht Dedal 525 GT Spezial Edition

Das D 525 GT Nachtsichtvorsatzgerät konnte uns schon beim ersten Test überzeugen. Das Gerät arbeitet mit einer GEN 2+ Röhre von EKRAN FEP, welche in grün oder schwarz/weiß verfügbar ist.

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Testbericht Alpha Photonics IR Aufheller

Der Alpha Photonics IR Aufheller ist klein, handlich und leistungsstark – der Alpha Photonics IR LED Aufheller. Es gibt verschiedenste Aufheller auf dem Markt, doch nicht alle sind wildsicher bzw. bieten eine vernünftige Leistung.

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Jetzt NEU! Fusion Technologie

Wir werden oft von Kunden angesprochen was kommt nach Wärmebildtechnik? Ist die Nachtsichttechnik schon auf dem Höhepunkt? Wir selbst stellen uns diese Fragen natürlich auch. Aktuell bietet die Kombination von Nachtsichttechnik und Wärmebildtechnik jeweils in einem Gerät für sich unserer Meinung nach die beste Lösung.

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Testbericht zum Liemke Keiler 35 PRO

Anblick garantiert – so könnte man auch den Keiler 35 Pro beschreiben. Das Gerät überraschte uns im Test mit Kompaktheit bei guter Leistung im Vergleich zu anderen Wärmebildgeräten.

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Testbericht Laserluchs LA 850-50-Pro II

Der Laserluchs LA 850-50-PRO II ist ein Aufheller für Nachtsichtgeräte der Generation 2 bis zur Generation bzw. für Photonis Bildverstärkerröhren.

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Testbericht zum Dipol TFA 1000 Wärmebildgerät

Das Dipol TFA gibt es nun schon ein bisschen länger auf dem Markt, bisher allerdings „nur“ als 1200-er Version. Das Gerät wurde hier von Dipol ständig verbessert, die neue V3-Version stellt aktuell die letzte Entwicklungsstufe da.

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Testbericht zum Lynx mit Photonis Echo Röhre

Nachtsichttechnik eine Stufe weiter, so kann man das Lynx mit der neuen Photonis ECHO Röhre am besten beschreiben, dies wurde uns nach mehreren Tests und Vergleichen mit anderen Geräten/Röhren klar. Als Gehäuse dient hier das…

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Testbericht Pulsar Helion XP 50

Das Pulsar Helion XP 50 ist ja nun nicht mehr ganz so neu bzw. schon ein paar Monate auf dem Markt, dennoch möchten wir Ihnen hier unsere Praxiseindrücke nahe bringen..

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Die führenden Techniken sind Nachtsichttechnik und Wärmebildtechnik.

Hier gibt es große Unterschiede: Nachtsichtgeräte arbeiten auf dem Prinzip der Restlichtverstärkung. Dies ist gerade dann sehr sinnvoll, wenn man genaue Details erkennen möchte, da man mit einem Nachtsichtgerät nur das vorhandene Restlicht verstärkt. Hier liegt der Bereich der Verstärkung von ca. 1.000-fach bis über 80.000-fach, das ist von den Generationen abhängig. Wärmebildgeräte haben den Vorteil, dass man Wärmequellen (Wild) sofort ausfindig machen kann. Anders als bei Nachtsichtgeräten sind sie lichtunabhängig. Die Geräte arbeiten auf dem Prinzip der Temperaturunterschiede. Daher können Sie diese Geräte sogar am Tag oder bei Nebel einsetzen. Dies ist aber immer auch von Temperatur und Luftfeuchtigkeit abhängig, hier kann die Qualität des Bildes stark schwanken.

 Der Vergleich, hier ein Beispiel

Ein einfaches Beispiel – vergleicht man ein Nachtsichtgerät mit einem Wärmebildgerät kommt einem die Wärmebildtechnik sofort überlegen vor. Alles „Warme“ ist sofort sichtbar und das auf sehr große Entfernungen. Nebel und andere Witterungen nehmen keinen Einfluss mehr und die Geräte sind meist sogar etwas leichter. Die Röhrentechnik wirkt veraltet, man erkennt nur Dinge die man auch Tag sehen würde. Testet man nun beide Techniken über einen längeren Zeitraum so merkt man, dass es auch bei der vermeintlichen überlegenen Wärmebildtechnik Nachteile gibt. Einer dieser ist z.B. das saubere Ansprechen. Die Striche einer Bache sind mit Wärmebildtechnik zwar mittlerweile auch sichtbar, allerdings längst nicht so klar und gut mit Nachtsichtgeräten. Nebel hat zwar keinen Einfluss darauf eine Wärmequelle wie Wild ausfindig zu machen, dafür auf die Umwelt – denn oftmals sieht man bei verschiedenen Luftfeuchten und Temperaturen nur noch Wärmequellen, der Rest wie z.B. feine Details, Blätter und Äste sind kaum bzw. nicht mehr sichtbar. Doch auch das Nachtsichtgerät oder auch bekannt als Restlichtverstärker hat Nachteile. Die Geräte können nur in Dunkelheit verwendet werden, ist zu wenig Restlicht vorhanden muss hier oftmals mit einem Aufheller nachgeholfen werden. Dafür sind eben hier feine Details sichtbar sowie dünne Äste und Blätter. So wie dieses Beispiel hier ist es meist mit der modernen Technik für die Jagd. Es gibt einfach nicht das eine Gerät oder Technik.

Die Verwendung auf der Waffe

Ein weiterer Bereich, den die neue Technik abdeckt ist das Verwenden auf der Waffe, die Verwendung in Deutschland ist aber nur mit einer Ausnahmegenehmigung gestattet, nach unserem Kenntnisstand werden mittlerweile in verschiedenen Bundesländern Ausnahmegenehmigungen erteilt. Im Bezug auf die ASP sicher eine sinnvolle Maßnahme. Doch nicht nur das, ein genaues sauberes Ansprechen ist durch Nachtsicht- und Wärmebildtechnik möglich, um dadurch auch einen sauberen gezielten Schuss im Hinblick auf den Tierschutz anzutragen. Man kann hier in Deutschland mit einer Ausnahmegenehmigung also dann ganz legal und offiziell ein Wärmebildgerät / Nachtsichtgerät als Vorsatzgerät auf ein Zielfernrohr montieren. Dies stellt hier natürlich komplett andere Anforderungen an die Geräte als an „nur“ zum Beobachten. Die Geräte müssen schussfest sowie wiederholgenau sein und bei der Vergrößerung durch ein Zielfernrohr ein sauberes vernünftiges Bild liefern. Es gibt im Bereich der Vorsatzgeräte natürlich auch eine recht große Bandbreite, egal ob Thermal Vorsatzgeräte, Nachtsicht Vorsatzgeräte oder Digitale Vorsatzgeräte. Doch welche Technik ist für die Jagd bzw. als Vorsatzgerät am besten? Hier gibt es auch unterschiedlichste Ansichten, daher ist es wichtig die Techniken zu kennen bzw. diese im jagdlichen Alltag zu testen. Hierzu ein kurzes Beispiel:

Wie verhält sich Wärmebild oder Nachtsicht als Vorsatz?

Wärmebild oder Nachtsicht als Vorsatz: Wie oben unser Beispiel der Beobachtungsgeräte zeigt, gibt es nicht „die eine Technik“, jedes Gerät bzw. Technik hat Vor- und Nachteile. Das schnelle Erfassen der Wärmebildtechnik ist sicher sinnvoll um Wild sofort ausfindig zu machen. Doch wie verhält es sich als Vorsatz? Hier kann der Aspekt, dass man eben nicht jedes Hindernis wie dünne Blätter/Zweige sieht auch gefährlich sein. Denn wenn man Hindernisse nicht richtig erkennt, besteht die Gefahr einen Schuss anzutragen ohne genau zu sehen, ob die Flugbahn frei ist. Wärmebildgeräte müssen oftmals auch auf die Optik eingeschossen / justiert werden. Das fällt bei einem Nachtsichtgerät weg. Auch Hindernisse sind sofort sichtbar, da Nachtsichtgeräte ja nur das vorhandene Restlicht verstärken.

Unser Fazit

Mit unseren Praxistests und Vergleichen der Techniken bekommen Sie immer einen objektiven Überblick und erfahren so, welche Geräte sich für welchen Bereich eigenen und welche eher nicht. Da wir selbst passionierte Jäger sind, sind unsere Tests von Nachtsichttechnik einfach und verständlich verfasst. Sie können auch gerne einen Termin bei uns vereinbaren und modernste Nachtsicht- und Wärmebildtechnik unter realen Bedingungen testen und vergleichen.

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