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Nachtsichtgeräte und Wärmebildkameras für die Jagd

 

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Nachtsichtgeräte und  Wärmebildkameras für die Jagd

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Nachtsichtgeräte Test und Testsieger

Praxistest und Vergleiche von modernster Nachtsicht- und Wärmebildtechnik

Inhaltsverzeichnis

In unseren Praxistests testen und vergleichen wir verschiedenste Geräte der neusten Nachtsicht- und Wärmebildtechnik für die Jagd.

Das Thema „Jagen mit Nachtsichttechnik“ ist mittlerweile bei vielen Jägern in aller Munde. Doch welches Nachtsichtgerät für welchen Bereich? Wärmebild, Nachtsicht, Digital, Fusion usw. Die Palette der in Frage kommenden Geräte ist groß.

Doch welches Gerät und welche Technik ist für den jeweiligen Anwendungsbereich ideal? Wir beschäftigen uns schon seit Jahren mit der neusten Nachtsichttechnik. Die Geräte/Techniken testen wir meist über einen längeren Zeitraum im jagdlichen Alltag, um hier eben die jeweiligen Vorteile, aber auch Nachteile einer Technik zu kennen. Nicht immer gibt es einen eindeutigen Testsieger.

Das Pulsar Merger LRF XP 50 Wärmebildfernglas im Test

Das Pulsar Merger LRF XP 50 Wärmebildfernglas im Test

Das Pulsar Merger LRF XP 50 Wärmebildfernglas im Test – was kann das Neue? Wärmebildferngläser sind jetzt nicht gerade neu. Pulsar zeigte in den vergangenen Jahren mit der Accolade Reihe bereits einige Vorzüge auf. Hauptvorteil eines Wärmebildfernglases ist, dass man...

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Axion 2 XG 35 im Test.

Axion 2 XG 35 im Test.

Axion 2 XG 35 im Test. Was kann das Flaggschiff der Pulsar Axion Serie? Klein, leicht und ein feines Bild, das spricht beim ersten Blick auf bzw. durch das Axion 2 XG für sich.Über die kleine XQ Variante, die gut 1000 € weniger kostet, hatten wir bereits berichtet....

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Testbericht DIPOL DN 55 XT

Testbericht DIPOL DN 55 XT

Nachtsichtvorsatzgeräte sind bei den meisten Jägern für eine erfolgreiche und sichere Nachtjagd kaum mehr wegzudenken, so ist es nicht verwunderlich, dass Dipol nun auch ein neues Modell nach dem bekannten und bewährten DN 34 PRO vorstellt – Das neue DN 55 XT.

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Pulsar Neuheiten im Jahr 2021

Pulsar Neuheiten im Jahr 2021

Wie jedes Jahr geht die Entwicklung von Wärmebildkameras für die Jagd stehts voran, mit vorne dabei – PULSAR. So ist es nicht verwunderlich, dass der Premiumhersteller wieder einige interessante Neuheiten vorstellt.

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Testbericht Dedal 555 GEN III

Testbericht Dedal 555 GEN III

Das Dedal 555 ist ein Restlichtverstärker, der als Vorsatzgerät eingesetzt werden kann. Das Dedal 555 überraschte uns im Test mit einigen wichtigen Neuheiten.

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Testbericht zum Pulsar Axion XQ 38 LRF im Test

Testbericht zum Pulsar Axion XQ 38 LRF im Test

Die Pulsar Axion Geräte gibt es ja nun schon eine Weile auf dem Markt, nun erscheint hier ein neues Spitzenmodell mit Laserentfernungsmesser. Die Vorteile liegen auf der Hand, doch wie schlägt sich das neue Axion XQ 38 LRF in der…

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Test zum Zeiss DTI 3/35

Test zum Zeiss DTI 3/35

Die erste Wärmebildkamera von Zeiss. Die DTI 3/35 wurde erstmals im Frühjahr 2020 angekündigt – diese Neuigkeit ging wie ein Lauffeuer durch die Fachpresse, in jedem Forum hieß es: „Zeiss macht nun auch eine Wärmebildkamera“. Umso…

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Das neue Dipol TFA im Test

Das neue Dipol TFA im Test

Das NEUE Dipol TFA SL basiert auf dem Dipol TFA 1000 / 1200. So kommt auch das neue SL ohne lästiges Einfrieren des Bildes aus. Das Gehäuse des Dipol TFA SL ist nicht mit denen der Vorgängermodelle zu vergleichen, doch wie verhält sich das Gerät in der Praxis?

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Testbericht Pulsar Helion-2 XP 50

Testbericht Pulsar Helion-2 XP 50

Das neue Helion 2 als XP 50 Version ist der Nachfolger des Pulsar Helion XP 50. Interessant auf den ersten Blick sind bessere Leistungsparameter und ein günstigerer Preis im Vergleich zum Vorgängermodell. ..

Lesen Sie in dem folgenden Beitrag unser Testergebniss!

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Testbericht Dedal 380 T 2 – Large Ausführung

Testbericht Dedal 380 T 2 – Large Ausführung

Wir empfehlen jedem das Dedal 380 T 2 der ein Vorsatzgerät und ein Handgerät in einem Gerät
führen möchte. Die Bildqualität ist beachtlich, das Menü logisch und einfach aufgebaut. Wir
konnten das Gerät jedes Mal absolut wiederholgenau einsetzen – Daumen hoch!

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Dipol D 400 DNS – ein digitales Vorsatzgerät im Test

Dipol D 400 DNS – ein digitales Vorsatzgerät im Test

Digital oder Röhre? Bisher war die Auswahl an funktionierenden digitalen Vorsatzgeräten eher begrenzt. Nun bringt Dipol das D 400 DNS auf dem Markt. Doch was kann das neue digitale
Vorsatzgerät und was sind Vor- und Nachteile? Wir haben das Gerät über einen längeren Zeitraum in der Praxis getestet und möchten Ihnen hier unsere Eindrücke vermitteln.

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Testbericht Pulsar AXION Wärmebildkamera

Testbericht Pulsar AXION Wärmebildkamera

Die Verarbeitung des Gehäuses/Gerätes ist sehr hochwertig, so wie man es von Pulsar kennt. Beeindruckend auf den ersten Blick ist die Größe. Das Gerät ist kaum größer als meine Handfläche, doch was bedeutet das in Bezug auf Leistung?

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Testbericht Alpha Photonics IR Aufheller

Testbericht Alpha Photonics IR Aufheller

Der Alpha Photonics IR Aufheller ist klein, handlich und leistungsstark – der Alpha Photonics IR LED Aufheller. Es gibt verschiedenste Aufheller auf dem Markt, doch nicht alle sind wildsicher bzw. bieten eine vernünftige Leistung.

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Jetzt NEU! Fusion Technologie

Jetzt NEU! Fusion Technologie

Wir werden oft von Kunden angesprochen was kommt nach Wärmebildtechnik? Ist die Nachtsichttechnik schon auf dem Höhepunkt? Wir selbst stellen uns diese Fragen natürlich auch. Aktuell bietet die Kombination von Nachtsichttechnik und Wärmebildtechnik jeweils in einem Gerät für sich unserer Meinung nach die beste Lösung.

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Testbericht Laserluchs LA 850-50-Pro II

Testbericht Laserluchs LA 850-50-Pro II

Der Laserluchs LA 850-50-PRO II ist ein Aufheller für Nachtsichtgeräte der Generation 2 bis zur Generation bzw. für Photonis Bildverstärkerröhren.

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Testbericht zum Lynx mit Photonis Echo Röhre

Testbericht zum Lynx mit Photonis Echo Röhre

Nachtsichttechnik eine Stufe weiter, so kann man das Lynx mit der neuen Photonis ECHO Röhre am besten beschreiben, dies wurde uns nach mehreren Tests und Vergleichen mit anderen Geräten/Röhren klar. Als Gehäuse dient hier das…

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Testbericht Dedal 525 GT Spezial Edition

Testbericht Dedal 525 GT Spezial Edition

Das D 525 GT Nachtsichtvorsatzgerät konnte uns schon beim ersten Test überzeugen. Das Gerät arbeitet mit einer GEN 2+ Röhre von EKRAN FEP, welche in grün oder schwarz/weiß verfügbar ist.

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Wer und wie wir Nachtsichtgeräte testen.

Nicht jedes Nachtsichtgerät ist seinen Preis wert und solche Geräte wollen wir nicht verkaufen. Deshalb testen wir jedes Gerät gründlich. Ohne bestandenen Test kommt hier nichts in mein Jagdfux-Sortiment. Unsere Kunden wissen das und genau deshalb sind wir sehr erfolgreich. Aber wer testet und was wird bei einem Test besonders beachtet?

Jeder Test ist Chefsache

Mein Name ist Fabian Prüller, seit meiner Kindheit war ich schon immer mit meinem Vater auf der Pirsch und auch mein Großvater ging bereits zur Jagd. Ich bin in dritter Generation mit der Jagd aufgewachsen, komme zu 100 % aus der Praxis und bin mit vollem Herzen Jäger.

2013 gründete ich den Jagdfux. Von Anfang an stand fest, der Jagdfux verkauft ausschließlich Nachtsichtgeräte, die ein passionierter Jäger mit gutem Gewissen empfehlen kann. Ich lasse mich auch nicht von klangvollen Marken blenden. Oft hält die Werbung der Hersteller nicht, was sie verspricht. Ich weiß, dass viele Jäger unsere Testberichte lesen und mein Urteil erst nehmen. In diesem Sinne beeinflussen wir, was gekauft wird. Das ist natürlich eine große Verantwortung und wir testen deshalb mit großer Sorgfalt..

Fabian Prüller

Welche Kriterien entscheiden, ob ein Nachtsichtgerät etwas taugt, oder nicht?

    Verarbeitung

    Ich schaue mir zunächst jede Neuheit genau an. Wie ist die Optik beschaffen, lassen sich die Bedienelemente auch bei Nacht gut erreichen? Wenn die Geräte als Vorsatz verwendet werden, ist eine perfekte und saubere Verarbeitung des Gehäuses wichtig. Wie soll ein Gerät treffen, wenn schon das Gehäuse schlecht oder gar mangelhaft verarbeitet ist?

    Material des Gehäuses / Gewicht

    Das Material des Gehäuses ist aus verschiedenen Gründen wichtig. Die Gehäuse der Nachtsichtgeräte sind meist aus Aluminium oder Kunststoff. Besonders beim Vorsatzgerät kommt es beim Schuss zu einer Art Schock-Belastung für das Material. Dabei ist Kunststoff im Vergleich zu Alu oft im Nachteil, aber nicht immer.

    Mein Test ist relativ einfach, ich fahre auf den Schießstand und mache mehrere Schüsse. Hält das Gehäuse die Trefferlage, ist das Gerät schon mal einen Schritt weiter in unser Sortiment zu kommen.

    Auch starke Temperaturen können das Gehäuse beeinflussen. Kunststoff und Aluminium können unter Kälte und Wärme sehr unterschiedlich reagieren. Das jeweilige Material muss starke Temperaturschwankungen vertragen. Je nach Jahreszeit muss ich beim Test improvisieren und packe ein Gerät im Sommer in das Gefrierfach.

    Beim Gewicht sind Kunststoff und Aluminium recht ähnlich. Das Nachtsichtgerät muss einfach gut in der Hand liegen, kein Jäger will ein zu schweres Gerät schleppen.

    Optische Leistung

    Die optische Leistung teste ich aus diversen Entfernungen, ganz einfach bei der Jagd. Das Nachtsichtgerät benötigt eine gute Bildqualität, um das Wild sauber anzusprechen.

    Sehfeld

    Wie wichtig ein Sehfeld ist, hängt vorwiegend von der Jagdart ab. Während weite Entfernungen kein besonders großes Sehfeld benötigen, sieht das im Nahbereich an der Kirrung ganz anders aus. Nach meinem Test kann ich Ihnen eine klare Empfehlung geben, für welche Jagdart das Sehfeld geeignet ist.

    Stromversorgung

    Wenn Sie nachts auf der Pirsch sind und der Akku plötzlich seinen Geist aufgibt, ist das natürlich frustrierend. Jeder, der das schon mal erlebt hat, kann ein Lied davon singen. Deshalb ist die Qualität des Akkus oder der Batterie ein Schlüssel für die erfolgreiche Jagd. Wir testen das gründlich und empfehlen grundsätzlich einen Ersatzakku mitzunehmen.

    Service

    Einen guten Service erkennt man immer erst im Schadensfall. Da wir mit diversen Herstellern seit Jahren gut zusammenarbeiten, kennen wir die Stärken und Schwächen. Hersteller, die Service nicht ernst nehmen, passen nicht zum Jagdfux. Wann immer es möglich und nötig ist, besorgen wir Ihnen ein Leihgerät.

    Fazit

    Kein Testbericht ist zu 100 % objektiv, persönliche Geschmäcker spielen immer eine Rolle. Aber es gibt eine Reihe objektiver Kriterien und die halte ich bei jedem Test ein. Ich komme aus der Praxis und erkenne den Unterschied zwischen gut und schlecht mit großer Sicherheit.

Die führenden Techniken sind Nachtsichttechnik und Wärmebildtechnik.

Hier gibt es große Unterschiede: Nachtsichtgeräte arbeiten auf dem Prinzip der Restlichtverstärkung. Dies ist gerade dann sehr sinnvoll, wenn man genaue Details erkennen möchte, da man mit einem Nachtsichtgerät nur das vorhandene Restlicht verstärkt. Hier liegt der Bereich der Verstärkung von ca. 1.000-fach bis über 80.000-fach, das ist von den Generationen abhängig. Wärmebildgeräte haben den Vorteil, dass man Wärmequellen (Wild) sofort ausfindig machen kann. Anders als bei Nachtsichtgeräten sind sie lichtunabhängig. Die Geräte arbeiten auf dem Prinzip der Temperaturunterschiede. Daher können Sie diese Geräte sogar am Tag oder bei Nebel einsetzen. Dies ist aber immer auch von Temperatur und Luftfeuchtigkeit abhängig, hier kann die Qualität des Bildes stark schwanken.

Der Vergleich, hier ein Beispiel:

Vergleicht man ein Nachtsichtgerät mit einem Wärmebildgerät kommt einem die Wärmebildtechnik sofort überlegen vor. Alles „Warme“ ist sofort sichtbar und das auf sehr große Entfernungen. Nebel und andere Witterungen nehmen keinen Einfluss mehr und die Geräte sind meist sogar etwas leichter. Die Röhrentechnik wirkt veraltet, man erkennt nur Dinge die man auch Tag sehen würde.

Testet man nun beide Techniken über einen längeren Zeitraum so merkt man, dass es auch bei der vermeintlichen überlegenen Wärmebildtechnik Nachteile gibt. Einer dieser ist z.B. das saubere Ansprechen. Die Striche einer Bache sind mit Wärmebildtechnik zwar mittlerweile auch sichtbar, allerdings längst nicht so klar und gut mit Nachtsichtgeräten. Nebel hat zwar keinen Einfluss darauf eine Wärmequelle wie Wild ausfindig zu machen, dafür auf die Umwelt – denn oftmals sieht man bei verschiedenen Luftfeuchten und Temperaturen nur noch Wärmequellen, der Rest wie z.B. feine Details, Blätter und Äste sind kaum bzw. nicht mehr sichtbar. Doch auch das Nachtsichtgerät oder auch bekannt als Restlichtverstärker hat Nachteile. Die Geräte können nur in Dunkelheit verwendet werden, ist zu wenig Restlicht vorhanden muss hier oftmals mit einem Aufheller nachgeholfen werden. Dafür sind eben hier feine Details sichtbar sowie dünne Äste und Blätter. So wie dieses Beispiel hier ist es meist mit der modernen Technik für die Jagd. Es gibt einfach nicht das eine Gerät oder Technik.

Die Verwendung auf der Waffe

Ein weiterer Bereich, den die neue Technik abdeckt ist das Verwenden auf der Waffe, Im Bezug auf die ASP sicher eine sinnvolle Maßnahme. Doch nicht nur das, ein genaues sauberes Ansprechen ist durch Nachtsicht- und Wärmebildtechnik möglich, um dadurch auch einen sauberen gezielten Schuss im Hinblick auf den Tierschutz anzutragen. Dies stellt hier natürlich komplett andere Anforderungen an die Geräte als an „nur“ zum Beobachten. Die Geräte müssen schussfest sowie wiederholgenau sein und bei der Vergrößerung durch ein Zielfernrohr ein sauberes vernünftiges Bild liefern. Es gibt im Bereich der Vorsatzgeräte natürlich auch eine recht große Bandbreite, egal ob Thermal Vorsatzgeräte, Nachtsicht Vorsatzgeräte oder Digitale Vorsatzgeräte. Doch welche Technik ist für die Jagd bzw. als Vorsatzgerät am besten? Hier gibt es auch unterschiedlichste Ansichten, daher ist es wichtig die Techniken zu kennen bzw. diese im jagdlichen Alltag zu testen.

Ein wichtiger Punkt bei der Verwendung von Nachtsicht- und Wärmebildtechnik ist die jeweilige Gesetzeslage, diese muss unbedingt beachtet werden!

Wie verhält sich Wärmebild oder Nachtsicht als Vorsatz?

Wärmebild oder Nachtsicht als Vorsatz: Wie oben unser Beispiel der Beobachtungsgeräte zeigt, gibt es nicht „die eine Technik“, jedes Gerät bzw. Technik hat Vor- und Nachteile. Das schnelle Erfassen der Wärmebildtechnik ist sicher sinnvoll um Wild sofort ausfindig zu machen. Doch wie verhält es sich als Vorsatz? Hier kann der Aspekt, dass man eben nicht jedes Hindernis wie dünne Blätter/Zweige sieht auch gefährlich sein. Denn wenn man Hindernisse nicht richtig erkennt, besteht die Gefahr einen Schuss anzutragen ohne genau zu sehen, ob die Flugbahn frei ist. Wärmebildgeräte müssen oftmals auch auf die Optik eingeschossen / justiert werden. Das fällt bei einem Nachtsichtgerät weg. Auch Hindernisse sind sofort sichtbar, da Nachtsichtgeräte ja nur das vorhandene Restlicht verstärken.

Unser Fazit

Mit unseren Praxistests und Vergleichen der Techniken bekommen Sie immer einen objektiven Überblick und erfahren so, welche Geräte sich für welchen Bereich eigenen und welche eher nicht. Da wir selbst passionierte Jäger sind, sind unsere Tests von Nachtsichttechnik einfach und verständlich verfasst. Sie können auch gerne einen Termin bei uns vereinbaren und modernste Nachtsicht- und Wärmebildtechnik unter realen Bedingungen testen und vergleichen.

Fabian Prüller

Vorort-Termine, bitte nach Vereinbarung

Mit meiner individuellen Beratung hier vor Ort, kümmere ich mich ganz persönlich um Ihre Fragen und Wünsche.

Ich möchte mir Zeit für Sie nehmen und bitte Sie deshalb grundsätzlich immer um eine Terminvereinbarung. Vielen Dank.

Ihr Fabian Prüller