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Testbericht zum HIKmicro Lynx 3.0 LQ 35

Das Lynx 3.0 LQ 35 von HIKmicro macht bereits beim Auspacken Freude. Die Verpackung ist hochwertig und in der Box ist alles, was man benötigt.

Der Test kann losgehen.
Also, Akku laden und ab ins Revier! Das Gerät ist kaum in der Hand spürbar, so leicht und kompakt ist das Lynx LQ 35.

Mit und ohne Entfernungsmesser

Wir testen hier beide Versionen.

  • HIKmicro Lynx 3.0 LQ 35
  • HIKmicro Lynx 3.0 LQ 35 L

Beide Varianten sind in der Leistung gleich. Doch beim LQ 35 L ist ein Laserentfernungsmesser verbaut.

Die Bildqualität ist bei beiden Geräten gleich. Schon beim ersten Blick durch das Gerät fällt einem der neue 640-er Sensor auf. Mit einer geringen Grundvergrößerung und einem dadurch großem Sehfeld ist das Gerät einfach perfekt für die Pirsch, die Jagd im Wald oder an der Kirrung.

Auch im Feld konnten wir auf größere Entfernungen Wild sicher nach der Art ( Rehwild/ Sauen) ausfindig machen. Allerdings würden wir hier in der Praxis die maximale Entfernung, um Wild 100 % zu erkennen, auf 800 Meter einschätzen.

Das Lynx ist ein echter Schnellstarter.

Das Lynx startet extrem schnell. Besonders die kurze Startzeit begeistert uns. Sobald Sie den AN/AUS-Knopf drücken, erscheint das Bild. Das Lynx 3.0 LQ 35 bietet zwar eine Standby-Funktion, doch bei diesem Tempo brauchen Sie diese eigentlich nicht.

Selbst im digitalen Zoom bleibt das Bild erstaunlich scharf. Der Entfernungsmesser des LQ 35 L arbeitet zuverlässig, genau wie HIKmicro es verspricht. Er zeigt Ihnen die Entfernung absolut präzise an.

Akku hält zwischen 4 und 5 Stunden

In unserem Test hielt eine Akkuladung gute 4 Stunden. Das liegt etwas unter den versprochenen 5 Stunden. Wir testeten jedoch bei etwa 0 Grad Außentemperatur. HIKmicro gibt die 5 Stunden Laufzeit für eine Temperatur von 23 Grad an.

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